UBS-GROSSBANK-GESCHÄDIGTE Sekretariat, Postfach 32 8405 Winterthur   An die Betroffenen im Kreis unsererUBS-Grossbank-Geschädigten   Bulletin Nr. 7 vom 5. April 2010 Sehr geehrte Damen und Herren, Mit diesen Zeilen wenden wir uns, einmal mehr, an den gesamten Kreis der vielen UBS-Geschädigten, die in irgend einer Form die Beratung wünschten oder gemeinsam in speziellen Gruppen d.h. in  Fällen mit ähnlichen Situationen zusammenwirkten. Dabei sehen wir davon ab, auf die zahlreichen Berichte in der Presse und den übrigen Medien, inbezug auf die UBS, einzugehen. Wir gehen  davon aus, dass Sie diese Entwicklungen und die damit verbundenen Ereignisse laufend verfolgt haben. Wie wir von Anfang an  betonten, sind Entgegenkommen seitens der UBS nur unter grösstem Druck, in der Regel verbunden mit juristischen Massnahmen, erkennbar. Damit steht jeder der geschädigten vor den zu erwartenden Kosten um seine Anliegen vor Gericht verfechten zu können. Gemäss der Europäischen Menschenrechtskonvention, haben Mittellose das Recht , eine unentgeltliche Rechtsvertretung und  unentgeltliche Prozessführung zu beantragen. Allerdings steht fest, dass die Gewinn-Chancen über 50% liegen müssen. Die praktischen Erfahrungen zeigen allerdings, dass die zuständigen Gerichtsbehörden in ihrer diesbezüglichen Beurteilung äusserst restriktiv sind. Die UBS ist in ihrer schwierigen Situation auf die dringende Verbesserung ihres angeschlagenen Rufs angewiesen ist. Daher will die UBS  verständlicherweise die Sünden in der Vergangenheit totschweigen. Es geht hier um Fehlverhalten der UBS, das Entschädigungen oder Schadenersatz rechtfertigt, was die Bank für solche Fälle medial bestätigt. Aus der Sicht der Geschädigten, sind wir anderseits darauf angewiesen, dass die UBS Hand bietet, die bei ihren Kunden früher verursachte Schäden, kooperativ aus der Welt zu schaffen. Mit dieser Erkenntnis, setzen wir uns mit allen Mitteln ein, Druck auf die UBS zu machen. Im Bestreben, unseren Zielen unter dieser Perspektive näher zu kommen, orientieren wir Sie über den Stand unserer hauptsächlichen Arbeiten: