WILLKOMMEN
(Stellungnahme der zuständigen Gremien)

 

Betr. Unsere Inserate:

"FŸhlen Sie sich betrogen? Wenn ja:
Vereinigung der durch UBS-Grossbank-GeschŠdigte.
Vereinigt sind auch wir stark. Machen auch Sie mit.
AuskŸnfte und UnterstŸtzung Ÿber www.UBS-Geschaedigte.ch
oder Postfach 32, 8405 Winterthur.".

Sehr geehrte Damen und Herren,
sehr geehrte, leider UBS-Grossbank-Geschädigte,

Zur Frage


" VERDIENTER LOHN FÜR DIE ARBEIT?

Die Höhe einzelner Managersaläre hat in den vergangenen
Monaten die Gemüter erregt"

äusserste sich der Präsident der FDP Schweiz, Fulvio Pelli, in der Nr. 6 v. 12.7.2006 des "Zürcher Freisinn". Nach dem einleitenden ergleich der Managerlöhne in Millionenhöhe mit Einkünften von Spitzensportlern, kommt FDP-Präsident Pelli zur Frage "Wer bezahlt?" Seine Beurteilung, verkürzt ausgedrückt, ist das Sache zwischen dem Lohnempfänger und dem der einen Lohn bezahlt. Also ein Problem der Wirtschaft und nicht der Politik.

Dagegen ist grundsätzlich nichts einzuwenden. Nach unseren näheren Einblicken in die Praxis der Grossbank UBS AG stellt sich allerdings die weitere Frage, und zwar nach der Moral Mit anderen Worten müssen wir uns fragen, ob die Milliarden- erträge der Grossbank auch immer nach moralisch vertretbaren Grundsätzen erwirtschaftet wurden. Tausende von Klienten der UBS AG (Rechtsnachfolgerin der SBG) mussten etwas anderes er- leben und antworten auf die gestellte Fragen klar mit "nein".

Als wirtschaftliche Uebermacht, hat die UBS AG eine Grosszahl von einfachen Bürgern, ausgerichtet auf den eigenen Profit, an
die Wand gedrückt. Auf brutalste Art wurden diese ehrbaren MitbŸrger um ihr ganzes Vermšgen und ihre Existenz gebracht.

Auch diese, auf mehr als zweifelhafte Methoden, erzwungenen Summen, sind Teile der Milliardenerträge. Offensichtlich handelt es sich bei den angewandten rücksichtslosen Methoden um ein gezieltes, modernes Raubrittertum

Näher betrachtet, funktioniert das bankinterne Verteilsystem, als "Verdienst-Prämie" kaschiert, als beschämend erzielten Obolus an die rücksichtlosen UBS-Funktionäre. Nun könnte man, für die Bankführung entlastend fragen, ob bei den obersten Stellen diese Machenschaften auch wirklich bekannt sind. Leider müssen wir feststellen, dass diese brutal "erwirtschafteten" Gewinne bis zur höchsten Stelle ausdrücklich zur Kenntnis genommen wurden, ohne dass je die geringsten Bestrebungen zur Praxis-Korrekturen feststellbar sind. Wir wissen, von was wir reden. Wir verfügen über ein UBS-Dokument, wonach selbst die oberste Stelle der UBS AG diese Situation nicht nur kennt, sondern ihrerseits die Praktiken sogar für richtig hält!

Nach dem Vorliegen dieses beweisführenden Dokuments, sind alle rechtdenkenden Bürger angesprochen. Auch die Politik. Niemand
darf vor solchen UBS-Machenschaften die Augen verschliessen. Dringend geboten ist, dass wir Bürger, jeder an seiner Stelle, alles daran setzen, den Verstšssen dieser rücksichtlosen Geld- fürsten, einen Riegel zu schieben.

Schritt für Schritt werden wir künftighin, aus der Vielzahl dieser gravierenden Beispiele, die bei uns vorliegen, Fall für Fall, das UBS-Vorgehen zur öffentlichen Diskussion vorstellen, in der Meinung, dass nicht nur die Gerichtsinstanzen, sondern auch alle verantwortungsbewussten Bürger, sich an der Diskussion über die verwerflichen Vorfälle mitbeteiligen können.

Für heute verbleiben wir, mit freundlichen Grüssen, Sekretariat auftrags der VEREINIGUNG DER UBS-GROSSBANK-GESCHÄDIGTEN,
E-Mail: postmaster@ubs-geschaedigte. ch


NB:
Beachten Sie laufend unsere Homepage (www. UBS-geschaedigte.ch).
Tragen Sie, mit allen legalen Mitteln, bei, die Feststellungen über die verwerflichen UBS-Praktiken zu verbreiten. Systematisch sollen diese Tatsachen auf der ganzen Breite offengelegt werden. Wer schweigt, wird selbst zum Täter!

Im Internet liessen wir nicht nur den Namen "ubs-geschaedigte" schätzen, sondern trugen auch, die englische und französische
Internet-Adresse, ein. Nach unserer Planung werden wir in ab- sehbarer Zukunft unsere negativen Erfahrungen, als UBS- GeschŠdigte, auch im englischen und franzšsischen Sprachraum wirkungsvoll publik machen.